Irene Frommberger

Aufruf zur Beteiligung an :
Petition der OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland

Im März werden bundesweit Regionalgruppen der OMAS GEGEN RECHTS Mahnwachen in ihren Städten abhalten und dort Unterschriften sammeln.

Vor allem aber in der letzten Märzwoche, vom 21. bis 28.3., möchten wir regional gemeinsame Unterschriftensammlungen durchführen. Wir hoffen, dass das dann auch wieder in allen Bundesländern möglich ist.

Wir OMAS GEGEN RECHTS fordern die sofortige Evakuierung der Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln und in Bosnien-Herzegowina, eine Aufnahme der dort festgesetzten, in weiten Teilen traumatisierten Menschen in Deutschland und einem ‚Europa der Willigen’ sowie die Klärung der Menschenrechtsfrage an den europäischen Außengrenzen nicht nur in Griechenland, sondern im gesamten Mittelmeerraum.

Unterschriften und Petitionstext werden an verantwortliche deutsche und europäische Politiker geleitet – von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Seehofer über Ursula von der Leyen bis hin zum Direktor von Frontex, der europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache.
Alle relevanten Unterlagen wie Petitionstext, Unterschriftenlisten, Flugblatt, Bild- und Textplakate können bei uns angefordert werden unter:   aktuelles@omasgegenrechts-deutschland.org

Unser besonderer Dank geht an zwei Fotografen, die uns OMAS Abbildungen für unsere großen Aktionsplakate kostenfrei zur Verfügung gestellt haben. Zum einen handelt es sich um den Griechen Angelos Tzortzinis mit einem Motiv von zwei Kindern, die aus dem brennenden Flüchtlingslager Moria fliehen. Zum zweiten sei der deutschen Fotografin Alea Horst herzlich gedankt für ein nicht minder erschütterndes Motiv kleiner Kinder an einem ‚Müllfluss’ in Moria.

Flankierend sammeln wir zu unseren Mahnwachen Spenden, die der Hilfsorganisation ‚Ärzte ohne Grenzen’ zugute kommen werden.

Unterstützt uns bei dieser so wichtigen Aktion! Macht mit in Euren Städten, sammelt Unterschriften zur Evakuierung der Lager, sorgt für Aufmerksamkeit in der Bevölkerung für dieses Thema, das hinter der Corona-Problematik völlig in Vergessenheit zu geraten droht.