Trotz Eis, Kälte und Corona … OMAS GEGEN RECHTS sind da, wenn sie gebraucht werden.

Die Landeshauptstadt Dresden war am 13. Februar 1945 und in den darauffolgenden Tagen von britischen und amerikanischen Bomben zerstört worden. Ungefährt 25000 Menschen fielen diesen zum Opfer. Ein Künstlerfreund von mir wurde in dieser Nacht zum Findelkind.

Die Dresdner OMAS GEGEN RECHTS fanden sich im November 2020 neu zusammen um, die im Sommer 2018 vor der großen Unteilbar Demo gegründete Gruppe wieder zu aktivieren.

Heute, am 13. Februar 2021 gingen sie zu ihrer 1. Mahnwache, um sich einzusetzten für ein #NieWieder und den Neonazis zu zeigen : OMAS lassen nicht zu, dass ein wichtiger Gedenktag missbraucht wird!

Gut vorbereitet mit OMA Schildern, Faltblättern mit ihren Anliegen, warmen Stiefeln und Handschuhen standen sie von 10.00 – 18.00 in der Dresdner Seestrasse.

Gespräche entstanden und neue OMAS meldeten ihr Interesse am Mitmachen an.

Und die Nachbar*innen brachten heißen Kaffee! Zivilgesellschaftliches Engagement zeigt sich in vielen Handlungen, auch in den kleinen.

Die Aktion wurde von der Presse wahrgenommen, das Beitragsfoto kommt von Twitter, TAG 24 machte sein Update, 13.03. „Omas gegen Rechts‘ in der Dresdner Seestrasse.

Die OMAS werden jetzt monatlich eine Mahnwache machen!