Frankfurt zeigt Solidarität mit seinen jüdischen Bürgern

Aufgerufen zu dieser Kundgebung unter dem Motto “Nie wieder ist jetzt!” hatte das Römerbergbündnis. Das Römerbergbündnis ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Jüdischen Gemeinde, der Evangelischen Kirche, der Katholischen Kirche, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Frankfurter Jugendrings. 

Auch Oberbürgermeister Mike Josef (SPD), wie viele Andere aus dem Stadtparlament war mit vor Ort. Mike Josef stellte sich in seiner emotionalen Rede klar gegen jegliche Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Alle Bürger sollten Haltung zeigen, so Josef. 

Im Anschluss an die Kundgebung zogen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Vertretern des Römerbergbündnisses und Vertretern der Stadt zur Synagoge im Westend. Um ein Symbol für den Frieden zu setzen wurden vor der Synagoge Kerzen angezündet.  

Um Solidarität mit der jüdischen Bevölkerung zu bekunden fanden sich am vergangenen Freitag auf dem Frankfurter Opernplatz ca. 1.500 Menschen ein. Sie demonstrierten  gemeinsam gegen Judenhass und dem sich immer offener zu Tage tretenden Antisemitismus, welchen es gilt  sich klar entgegenzustellen. 

Aufgerufen zu dieser Kundgebung unter dem Motto “Nie wieder ist jetzt!” hatte das Römerbergbündnis. Das Römerbergbündnis ist ein Zusammenschluss von Vertretern der Jüdischen Gemeinde, der Evangelischen Kirche, der Katholischen Kirche, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Frankfurter Jugendrings. Auch Oberbürgermeister Mike Josef (SPD), wie viele Andere aus dem Stadtparlament war mit vor Ort. Mike Josef stellte sich in seiner emotionalen Rede klar gegen jegliche Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Alle Bürger sollten Haltung zeigen, so Josef. 

Im Anschluss an die Kundgebung zogen die Teilnehmenden gemeinsam mit den Vertretern des Römerbergbündnisses und Vertretern der Stadt zur Synagoge im Westend. Um ein Symbol für den Frieden zu setzen wurden vor der Synagoge Kerzen angezündet.