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„150 Jahre § 218 StGB – Es reicht“: Kampagnenjahr Januar 1 – Dezember 31

1. Januar|8:00 - 31. Dezember|0:00

150 Jahre § 218 StGB – Es reicht“

Aktuell:

15.5. Aktionstag.

Heute haben in ganz Deutschland Menschen gegen das 150-jährige Bestehen des Paragrafen 218 StGB protestiert, um ein deutliches Zeichen für sexuelle Selbstbestimmung und gegen die Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen zu setzen.

Wir OMASGEGENRECHTS.Berlin haben im Kampagnenteam mitgewirkt, denn 150 Jahre §218StgB ist genug!

In 40 Städten zeigten Feminist*innen kreativ ihren Protest zu den

Forderungen:

#150JahreWiderstand #Wegmit218StgB #Wegmit219a

Pressespiegel: https://wegmit218.de/presse/

Kampagne: https://wegmit218.de

Wir bleiben dran, junge und alte Feminist*innen und machen im Wahljahr 2021 daraus eine Wirkungsgeschichte politisch und juristisch!

Aus OMAS AG Feminismus:

Wir OMAS GEGEN RECHTS sehen Feminismus  als konzeptionelle Querschnittsaufgabe in Politik, Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, kurzum in allen Lebensbereichen. Wir betrachten deshalb all unsere Themen im Hinblick auf ihre Relevanz, die sie für Frauen jeder Generation haben. Dadurch können wir engagiert für konkrete Verbesserungen in der Geschlechtergerechtigkeit eintreten.

Feminismus ist plural, immer aktuell und lebendig. Heute ist er notwendiger denn je, weil wir täglich erleben müssen, wie sich ein aggressiver Anti-Feminismus rechtspopulistischer Färbung ausbreitet.

Eines unserer Markenzeichen ist, dass wir Themen zusammendenken, weil sie zusammenhängen. Von A wie Alltag, Abtreibung, Außenpolitik bis Z wie Zeitarbeit, Zwangsheirat, Zentralbank gibt es viel zu tun und muss es Ziel werden, einen geschlechterdemokratischen Wandel herbeizuführen.

OMAS AG Feminismus stellt Fragen. Wie setzen wir die Theorie des Feminismus in praktisches Handeln um? Wo schlägt es sich nieder, dass Frauen an den Schalthebeln der Politik die Ausnahme sind und nicht die Regel? Welche wirksamen Strategien können wir gegen Sexismus, Rassismus und Diskriminierung entwickeln? Was bedeutet es, eine ältere Frau zu sein? Wie gehen wir in den Dialog mit jungen Menschen? Mit welchen Mitteln können wir die soziale Ungleichheit überwinden? Wie halten wir den Diskurs um eine Sprache lebendig, die Frauen nicht mitmeint, sondern sie benennt? Wie stärken wir die Lobby von Frauen? Welchen Forderungskatalog stellen wir auf?

So wie Sprache an Machtverhältnisse geknüpft ist und nicht neutral, sind es die Themen, die wir angehen wollen. Wir freuen uns über Anregungen und Hilfestellung bei der Beantwortung unserer Fragen und bei der Entwicklung eines Zukunftsbildes für unsere Gesellschaft.

Details

Beginn:
1. Januar|8:00
Ende:
31. Dezember|0:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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