Zeitzeuginnen berichten über Jugend nach dem Zweiten Weltkrieg
Im Rahmen des Sommerprogramms des Forums der Stadtteilgruppe Weststadt Tübingen beteiligten sich die Tübinger Omas gegen Rechts mit einer Veranstaltung mit vier Zeitzeuginnen, mit kurzen Theaterstücken und Auftritten des schmissigen Oma-Chors mit eigenen Liedern. Die Zeitzeuginnen zwischen knapp 60 und knapp 80 Jahren berichteten davon, wie sie in ihrer Jugend nach dem Zweiten Weltkrieg die politischen Auseinandersetzungen um rechte Tendenzen in den Familien, außerparlamentarisch und in Schule und Ausbildung erlebten. Das stieß auf großes Interesse. Wir haben die Veranstaltung genutzt, um einem breiteren Publikum unsere Arbeit vorzustellen und neue Omas (und Opas) zu erreichen. Das ist gut gelungen, wir hatten zirka 50 Besucherinnen und Besucher, der Mix aus Informationen und Unterhaltung kam gut an. Darüber hinaus haben wir auch jüngere Menschen erreicht, die sich mit dem Thema wie aktiv werden gegen Rechts beschäftigen.



